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Historie

2009

Mit der Einführung des Speicherfolienscanners VistaScan Mini macht Dürr Dental die Speicherfolien-Diagnostik für Zahnärzte noch schneller


2008

Konsolidierung der Dürr Dental-Gruppe und Etablierung als weltweit aktives Unternehmen der Dentalindustrie sowie Umfirmierung zur DÜRR DENTAL AG.


2007

Mit „Discover the Deep Blue“ präsentiert sich Dürr Dental so eindrucksvoll wie noch nie auf der IDS in Köln: alle 5 Produktbereiche – Druckluftsysteme, Saugsysteme, Zahnerhaltung, Bildgebende Systeme, Dürr System-Hygiene – stellen sich mit marktführenden und innovativen Lösungen den Fragen und Anregungen der Besucher aus der ganzen Welt. Insbesondere die neue Fluoreszenzkamera VistaProof eröffnet Zahnärzten bisher ungeahnte Entscheidungsmöglichkeiten in der bakteriologisch fundierten Kariesdiagnostik.


2006

„Das Jahr der dentalen Speicherfolie: Mit dem völlig neuen VistaScan Perio und der nächsten Generation des VistaScan Plus etabliert sich Dürr Dental weltweit als führender Anbieter der Speicherfolien-Technologie. Röntgen mit der Dürr PCS-Technologie setzt neue Standards in der Praxis.


2005

„In Touch with Progress“ präsentiert sich Dürr Dental so umfassend wie noch nie auf der IDS in Köln: alle 5 Produktbereiche – Druckluftsysteme, Saugsysteme, Zahnerhaltung, Bildgebende Systeme, Dürr System-Hygiene – stellen sich mit marktführenden und innovativen Lösungen den Fragen und Anregungen der Besucher aus der ganzen Welt.

Aktuellste Beispiele für die Innovationskraft von Dürr Dental sind die erste voll digitale Intraoralkamera VistaCam Digital, die nahezu ohne Peripherieunterstützung auskommt und eine unerreichte Bildqualität in brillanten Farben liefert, sowie das intraorale Röntgen mit VistaRay 5, das mit den Sensoren IQ und IQplus faszinierend geschärfte Bilder bei deutlich verringerter Strahlendosis liefert.


2004

Mit RinsEndo, dem Handstück zur hydrodynamischen Wurzelkanalaufbereitung, etabliert sich Dürr Dental in der Endodontie und unterstreicht seine zielgerichteten Aktivitäten für die Zahnerhaltung.


2003

Dürr Dental gründet das Projektmanagement Kliniken: hier werden individuelle Kliniklösungen für Druckluft und Absaugung geplant, installiert und gewartet. Neue Technologien wie Semi-Saug- und Druckluftsysteme ergänzen die über 50 Jahre Erfahrung mit Saugsystemen im Klinikbereich. Kliniken weltweit zählen zu den Kunden, u.a. wird die Klinik der Juan-Carlos-Universität, Madrid, ausgestattet, wo mehr als 320 Phantom- und Behandlungseinheiten mit Druckluft und Vakuum versorgt werden.


2002

Ein neues Highlight in der digitalen Diagnostik: der dentale Speicherfolien-Scanner Dürr VistaScan wird vorgestellt. Unter Einhaltung bester Bildqualitäten definiert er völlig neue Standards für Auslesegeschwindigkeit und Handling von Röntgenaufnahmen.


2000

Zum Millennium stellt Dürr Dental in der Broschüre „VistaFuture – Neue Perspektiven für die Praxis“ den gesamtheitlichen Ansatz der Dürr Diagnostik-, Prophylaxe- und Therapiesysteme dar.


1999

Auf der IDS in Köln präsentiert Dürr Dental den neuen Vector mit Live-Behandlungen in der „Gläsernen Praxis“. Vector ist die feine Methode zur ursachengerichteten und schmerzarmen Therapie und Prophylaxe von Parodontopathien.


1997

Mit Einführung der Dürr VistaRay Sensoren beschreitet auch das intraorale Röntgen den Weg zum digitalen Auslesen der Bildinformation, wodurch die Strahlenbelastung signifikant reduziert werden kann.


1995

„Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.“ Das dentale Video-System Dürr VistaCam erweitert die diagnostischen Möglichkeiten und verändert die Zahnarzt-Patienten-Kommunikation. Der Bildschirm erreicht die Behandlungseinheit, Imaging am PC unterstützt die Diagnostik. Damit begründet die VistaCam den neuen Dürr Produktbereich der digitalen bildgebenden Systeme. Die SMD-Fertigung der optischen Diagnostik-Elemente erfolgt in Gechingen unter Reinraum-Bedingungen.


1993

Mit dem Markteintritt der Dürr VS 300 Kombinations-Saugeinheit feiert eine völlig neue Technologie Premiere, die erstmals Saugmaschine und Separiereinheit, später auch noch die Amalgamabscheidung (VSA 300), in einer kompakten Einheit zusammenfasst. Leistungsfähig und robust bewegen sich alle Systeme auf einer Welle.


1991

Dürr Dental feiert 50jähriges Jubiläum mit einem großen Festakt unter dem Bietigheimer Viadukt unter Teilnahme aller Mitarbeiter und Vertretungen aus dem In- und Ausland.

Die Dürr Power Tower stehen für Hochleistung auf engstem Raum: das gesamte Druckluft- und Saugsystem der Praxis in einer geräuschgedämmten „Kraftzentrale“ auf 60 x 60 cm.


1990

Der Dürr Combi-Separator beweist auf engstem Raum, wie direkt in der Behandlungseinheit angesaugte Luft, Sekret und Feststoffe mit hohem Wirkungsgrad getrennt und gefährliches Amalgam abgeschieden werden kann.


1989

IDS-Präsentation der Dürr XR 24, des ersten Röntgenfilm-Entwicklungsprozessors mit Tauchtank-Technik, der ein Auskristallisieren der Chemie auf den Walzen verhindert und dadurch dauerhaft optimale Bildqualität sichert.


1987

Die Vorstellung des Dürr Amalgamabscheiders AZ 100 steht für das Engagement in die Entwicklung umweltverträglicher Technologien.


1986

Einfach logisch, einfach sicher: Einführung der Dürr System-Hygiene mit systematisch aufgebautem Produktprogramm für eine gezielte Desinfektion, Reinigung und Pflege in Praxis und Labor.


1983

High-Dent made in Germany: Einstieg in die unternehmenseigene Elektronikfertigung mit Platinenbestückung in Gechingen.


1982

Einzug in den heutigen Firmensitz in Bietigheim-Bissingen, Höpfigheimer Straße 17.

Einführung der vollautomatischen Entwicklungsmaschine Dürr 1416 für zahnmedizinische Röntgenfilme aller Formate.

Die Dürr Selektiv-Ablage positioniert Dürr Dental sichtbar an der Behandlungseinheit. Sie verbessert die Ergonomie der Absaugung und damit die Zusammenarbeit von Zahnarzt und Assistenz.


1981

Diversifizierung und Expansion in neue Geschäftsfelder durch Gründung der Dürr GmbH & Co. KG – Luft- und Processor-Technik. Die Dürr Technik liefert im Schwerpunkt Pumpen und Kompressoren für industrielle Spezialanwendungen.


1978

Festigung des US-Engagements durch Überführung der Aktivitäten in das Joint Venture „Air Techniques“, Hicksville, New York.


1977

Der europäische Markt wird strategisch bearbeitet: Dürr Dental France in Paris ist die erste unternehmenseigene Niederlassung im Ausland.


1976

Die erste Dürr Separierautomatik trennt Partikel und Feststoffanteile vom angesaugten Luftstrom, führt diese kontinuierlich ab und reinigt sich anschließend hydrodynamisch.


1975

„Umschalten auf Dürr Dental“ für die vollständige Automation der Röntgenfilm-Entwicklung aller dentalen Aufnahmeformate: die Dürr 1330 kommt auf den Markt.


1974

Meilenstein für die Qualität dentaler Druckluft: Weltweite Einführung der Dürr Trockenluftanlagen zum Schutz der hochwertigen zahnmedizinischen Instrumente vor Oxidation und vor Keimwachstum im Tank.


1973

Die GMD, Gechingen, beziehen die neue Produktionsstätte und weiten ihre Fertigungskapazitäten bedeutend aus. In den USA wird auf Long Island eine Fertigungsstätte für Kompressoren unter dem Namen Engineering Dental Industry (EDI) eingeweiht.


1972

Aufbau des Dürr Laborgeschäfts durch die Entwicklung und Produktion des Vakuum-Einbettgeräts Multivac für Degussa.


1971

Start der Erfolgsstory in Nordamerika durch Auslieferung der ersten ölfreien Kompressoren.


1970

Eintrag der geänderten Firmierung Dürr Dental GmbH & Co. KG.


1969

Wegbereitung für moderne Mehrzimmerpraxis-Absauglösungen durch Einführung der Dürr Zentralsaugsysteme.


1968

Ein Entwicklungsauftrag begründet das nächste erfolgreiche Geschäftsfeld: Realisierung des ersten vollautomatischen Röntgenfilm-Entwicklungsgeräts Procomat für Siemens – von der Entwicklung bis zur Fertigung.


1966

Dürr Dental nutzt die Erfahrungen in der Systempflege für erfolgreiche Diversifizierung: Die Einführung von Orotol® als Pflege- und Desinfektionsprodukt für Sauganlagen begründet die werterhaltenden Systemangebote quer durch alle Produktbereiche.


1965

Vorstellung des ersten ölfreien Kompressors für die Zahnmedizin, der durch den Einsatz von Teflon-Kolbenringen ohne Zylinderschmierstoffe arbeitete. Dürr Dental ebnet Präparationen in Bonding-Technik den Weg.

Präsentation des Paradentosprays, das Zahnärzten eine erfolgreiche Prophylaxe- und Behandlungsmethode gegen marginale Parodontopathien bot.


1964

Dürr Dental führt die sitzende Behandlung am liegenden Patienten in Europa mit dem mobilen Orosuc ein.


1961

Die erste in einen Schrank eingebaute Sauganlage Dürr PuZ 871 bringt die Spraynebel-Absaugung nach Europa.


1959

Gründung der Gechinger Motoren Werke (GMD) als Produktionsstätte für Motoren, Baugruppen und Geräte.


1957

Angebot von kleinen Behandlungseinheiten, Polier- und Hängemotoren, Hand- und Winkelstücken.


1956

Startschuss für die Kompressorenfertigung mit einem ölgeschmierten Dürr Kompressor als Antrieb für den KaVo Air Rotor.


1955

Erste fahrbare Saugpumpe zum kontinuierlichen Absaugen von Speichel, Blut, Sekreten und Spülflüssigkeit beim Nassbohren, der Beginn ergonomischer Behandlung.


1954

Verlegung des Firmensitzes nach Bietigheim, Etzelstraße (Bau der ersten Fertigungshalle), Weiterentwicklung der dentaltechnischen Produkte.


1949

IHK-Anmeldung der offenen Handelsgesellschaft K. u. W. DÜRR DENTAL-FABRIKATION mit Sitz in Ludwigsburg.


1947

Der erste Meilenstein: die Entwicklung und Fertigung von Hand- und Winkelinstrumenten mit Wasserkühlung erlaubt eine pulpaschonende Zahnpräparation.


1946

Einstieg in die Zahnheilkunde mit der Herstellung von Ersatzteilen für zahnärztliche Hand- und Winkelstücke.


1945

Nach Kriegsende Neueröffnung der Werkstätte in Ludwigsburg, Fertigung von nützlichen Artikeln für den häuslichen Bedarf, Einstieg in die „Verdichtungstechnik“.


1941

Die Brüder Karl und Wilhelm Dürr aus Gechingen/Calw gründen eine feinmechanische Werkstätte in Stuttgart-Feuerbach.