Pressespiegel
Fluoreszenzverfahren
17.03.2010
In der Kariesdiagnostik spielt die visuelle Inspektion nach wie vor die Hauptrolle, wobei der Zahnarzt Unterstützung von Fluoreszenzsystemen erhält. Wie weit sie geht, wird im Folgenden nach dem Stand der Wissenschaft dargestellt.
Das Prinzip ist einfach: Mit einer Wellenlänge von zum Beispiel 405 Nanometern regt blauviolettes Licht die Porphyrine in den Bakterien zur Fluoreszenz an. Ihre Intensität wird bestimmt und stellt ein Maß für den Befall mit aktiver Karies dar. Der Anwender bekommt die diagnoserelevanten Informationen, je nach dem verwendeten System, in Form von Zahlenwerten und/oder Falschfarbendarstellungen. Eine Reihe von Zahnärzten hat ihre Erfahrungen damit bereits publiziert.
- Dateien:
Ehrensberger-Duerr.pdf
